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		<title>WIRSOL SOLAR AG - NEWS</title>
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	<description>Nachrichten von WIRSOL SOLAR AG Deutschland</description><language>de</language><image>
		<title>WIRSOL SOLAR AG - NEWS</title>
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	<title>Eine Entscheidung ohne Nachteile</title>
	<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/eine-entscheidung-ohne-nachteile/</link>
<description>Nicht nur in seinem Beruf beweist der Fotograf Markus Gilliar ein glückliches Händchen, auch privat...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p>Einen scharfen Blick und einen sechsten Sinn für die wichtigen Momente, das sind die Werkzeuge, die Markus Gilliar zum Arbeiten benötigt. Der Liedolsheimer, der 2010 das Sportfoto des Jahres schoss, ist Fotograf der deutschen Fußballnationalmannschaft und akkreditierter Sportfotograf der TSG 1899 Hoffenheim. Doch nicht nur in seinem Beruf beweist er ein glückliches Händchen, auch privat hat er nun etwas ins rechte Licht gerückt – eine Solaranlage von WIRSOL.<br /><br />Familie Gilliar beschäftigt sich schon seit längerem mit dem Thema Energiesparen. „Als wir 1994 das Haus gebaut haben, spielten wir bereits mit dem Gedanken, in erneuerbare Energien zu investieren“, so der Familienvater. Damals war allerdings weder die Technologie weit entwickelt, noch der gesetzliche Rahmen dafür geschaffen. Herr Gilliar wurde über Freunde auf WIRSOL aufmerksam und startete erneut einen Anlauf in Richtung Erneuerbare. „Bekannt war mir das Unternehmen bereits aus den Heimspielen der TSG Hoffenheim in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena. Als ich von Freunden nur positives über WIRSOL hörte, stand einem Beratungsgespräch nichts mehr im Wege“.<br /><br />Unterstützt in den Gedankenspielen, eine Solaranlage zu installieren, wurde Familie Gilliar von ihrem Bankberater. Eine PV-Anlage sei einerseits eine sichere Wertanlage und andererseits sei das Angebot von WIRSOL sehr realistisch kalkuliert. Auch die Beratung von Timo Heger überzeugte den 48-jährigen Fotografen. „Herr Heger hat sich viel Zeit genommen, in die Thematik der Photovoltaik einzuführen. Man hatte sofort den Eindruck, er möchte nicht nur verkaufen, sondern auch beraten.“ Auch dies sei letztendlich für Herrn Gilliar wichtig.<br /><br />Am besten gefällt dem Liedolsheimer die Möglichkeit, mit seinem Smartphone die Leistungsfähigkeit seiner Anlage abrufen zu können. „Wenn ich im Sommer bei der EM in Polen und der Ukraine bin, kann ich schauen, wie viel Strom die Anlage zuhause produziert. Das ist fantastisch“, stellt Markus Gilliar begeistert fest. Im Endeffekt sei es eine Entscheidung ohne Nachteile gewesen.<br /><br />Herr Gilliar ist somit einer derjenigen, die sich trotz der Eiseskälte über das Wetter freuen. Strom machen kann nämlich jeder, dank der sonnenreichen Tage.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_GIlliar.jpg.jpg" height="233" width="396" alt=""></p>
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<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
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<title>Solarstrom stabilisiert das Stromnetz</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/solarstrom-stabilisiert-das-stromnetz/</link>
<description>Reichlich verfügbarer Solarstrom stabilisiert in diesen kalten Wintertagen das Stromnetz</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr musste die sogenannte Kaltreserve aus Österreich und Mannheim in Anspruch genommen werden. Allerdings war dies laut Netzbetreiber eine „präventive Maßnahme“, um Engpässe im Stromnetz von vorneherein zu vermeiden. <br /><br />Die Hauptursache für die Inanspruchnahme der Kaltreserve Anfang Januar war ein ungeplanter Ausfall im AKW Gundremmingen. Der Block C dieses Kraftwerks mit einer Leistung von 1344 Megawatt musste außerplanmäßig heruntergefahren werden. Da langfristige Lieferverträge von Strom nach Italien bestanden, musste zusätzlich Strom importiert werden. Ohne den Stromexport nach Italien hätte es keiner Aktivierung der Kaltreserve bedurft. <br /><br />Anfang Februar musste zum zweiten Mal auf zusätzliche Kraftwerkskapazität aus Österreich und Mannheim zurückgegriffen werden. Doch auch dieses Mal liegt die Hauptursache nicht in der mangelnden Einspeisung erneuerbarer Energien, im Gegenteil. Hauptursache ist ein Engpass in der Versorgung der Gaskraftwerke im Süden Deutschlands. Aus Russland kommt zurzeit weniger Gas in Deutschland an, als für die ausreichende Leistungsabgabe der Gaskraftwerke benötigt wird. Die Windstromausbeute ist geringer als erwartet und so ist es hauptsächlich der reichlich verfügbare Solarstrom, der sich in diesen kalten Wintertagen stabilisierend&nbsp; auf das Stromnetz im Süden Deutschlands auswirkt.<br /><br /></p>
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Warum macht das nicht jeder?</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/warum-macht-das-nicht-jeder/</link>
<description>Ein Teil der Energiewende in Haßloch ist Familie Fickel. Seit dem vergangenen Sommer sind sie...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>In vieler Hinsicht stellt Haßloch das „Deutschland in klein“ dar. Das Dorf in der Pfalz ist nämlich der Durschnitt-Ort Deutschlands, da Haßloch in vielen Bereichen nahe an dem deutschen Mittelwert liegt. Deshalb ist Haßloch auch ein Testmarkt für die deutsche Konsumgesellschaft und nicht nur in dieser Hinsicht ein echter Vorreiter der Nation. Auch die Energiewende ist dort weiter vorangeschritten als andernorts, hier hat nicht nur die Schule eine Photovoltaikanlage, sondern auch die Feuerwehr.</p>
<p><br />Ein Teil der Energiewende in Haßloch ist Familie Fickel. Seit dem vergangenen Sommer sind sie stolze Besitzer einer PV-Anlage. Die vier-köpfige Familie (den vierten Kopf stellt im Übrigen ein total aktiver Hund dar) hatte schon seit längerem vor, eine Anlage zu installieren: „Frühere Angebote durch andere Anbieter konnten nicht überzeugen. Mit Wirsol stimmte die Chemie. Als Herr Phillips (Christian) durch das Hoftor kam, wusste ich, der verkauft mir jetzt eine Anlage“, so der solarbegeisterte Familienvater.</p>
<p><br />Die langen Garantieleistungen, der Gesamtpreis und die Möglichkeiten der Finanzierung sind nur einige Kriterien, bei denen WIRSOL überzeugte. Vollkommen begeistert ist Herr Fickel vor allem von der Wartungsfreiheit der Technik: „Das Einzige, was sich da bewegt, sind ja die Elektronen“, so der sympathische Pfälzer. Zufrieden ist die Familie auch mit der maßgeschneiderten Arbeitsweise von WIRSOL. Wichtig war der Familie, dass sich die Anlage harmonisch ins Gesamtbild fügt und die Optik des Hauses nicht beeinträchtigt. Da nachträglich noch Dachfenster eingebaut werden sollen, mussten die Aufmaßtechniker Millimeterarbeit leisten und einige Bereiche aussparen: „Die Nachbarn rätseln jetzt schon, warum die Anlage nicht das ganze Dach bedeckt“, so Frau Fickel.</p>
<p><br />Um steigende Strompreise kümmert sich Herr Fickel nicht mehr. „Wenn im TV ein sogenannter Experte ansteigende Preise prophezeit, kann ich nur noch lächeln. Denn ich weiß genau, ich produziere den Strom selbst und nutze die Eigenverbrauch-Option.“ Aber auch moralische Gründe spielen bei Familie Fickel eine Rolle: „Für uns ist es einfach auch wichtig, dass unsere Kinder in Zukunft sagen können, meine Eltern waren von Beginn an bei der Energiewende dabei“.<br />Familie Fickel war mit der Performance der Anlage so zufrieden, dass nun auch die Schwester WIRSOL das Vertrauen schenkte. Herr Fickel versteht sowieso nicht, „warum das nicht jeder macht, es ist doch so einfach“. Da können wir ihm nur Recht geben… <br /><br /></p>
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<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:34:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Wirsol verkauft 21 Megawatt Solarpark in Brandenburg</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/wirsol-verkauft-21-megawatt-solarpark-in-brandenburg/</link>
<description>Auf einem ehemaligen Militärflughafen steht nun eines der modernsten Sonnenkraftwerke der Welt. </description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong></strong> Auf dem ehemaligen Militärflughafen Alteno in der Niederlausitz entstand auf einem Areal von 45 Hektar eines der modernsten Sonnenkraftwerke der Welt. Die 21 MW starke Anlage des badischen Solarprojektierers WIRSOL ging bereits Ende letzten Jahres nach nur 12 Wochen Bauzeit ans Netz. <br /><br />Die Einweihung erfolgte am 11. Januar im Beisein von Presse, Projektpartnern, Investoren und Staatssekretär Dr. Daniel Rühmkorf aus dem brandenburgischen Umweltministerium. Dennis Seiberth, Geschäftsführer der Projektentwicklung bei der WIRSOL Solar AG, lobte besonders die große Unterstützung, die das Projekt vor Ort durch die Stadt Luckau und den Landkreis Dahme-Spreewald erhalten hat. <br /><br />Über ein neugebautes Umspannwerk wird dort seitdem klimafreundlicher Strom für über 4500 Familien eingespeist. Hierzu wurden über 85.000 Module des Weltmarktführers Suntech verbaut. Die Zusammenarbeit, die den Photovoltaikspezialisten WIRSOL mit Suntech verbindet, erstreckt sich auf alle denkbaren Projekt-Dimensionen:<br />„Wie in früheren gemeinsamen Großprojekten mit unserem strategischen Partner WIRSOL konnten wir erneut unsere Kundennähe, Flexibilität und Verlässlichkeit unter Beweis stellen. Suntech steht als Weltmarktführer mit seiner Marke genau hierfür“, erklärt Vedat Gürgeli, Vice President Sales und Marketing bei Suntech in Europa.<br /><br />Das Kraftwerk mit einem Gesamtinvest von 44 Millionen Euro wurde bereits an einen luxemburgischen Investor verkauft. Die FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF bietet über ihren Teilfonds, Solar Infrastructure I, deutschen institutionellen Investoren an, in ein diversifiziertes Portfolio aus Photovoltaikanlagen zu investieren. Der Fonds erwarb über seine Tochtergesellschaft, Solar Infrastructure Holding S.à.r.l, die Gesamtanlage am Standort Luckau. <br /><br />Jörg Heidenreich, Geschäftsführer des Fondsberaters re:cap global investors ag: <br />„Wir konnten in sehr kurzer Zeit die Investition mit unserem Partner WIRSOL Solar AG abschließen und sind überzeugt, für unsere Investoren eine überdurchschnittlich leistungsstarke Anlage erworben zu haben. <br /><br />Im Jahr 2011 konnten wir für unsere Investoren damit bereits sieben Solarprojekte in Deutschland&nbsp; erfolgreich umsetzen. Der Portfolioaufbau wird auch 2012 weiter intensiv vorangetrieben – unsere Projektpipeline ist gut gefüllt. Neben weiteren EPCs wird dabei auch die WIRSOL Solar AG weiterhin einer unserer bevorzugten Partner sein.“ <br /><br />Die re:cap global investors ag ist exklusiv für die Projektauswahl und die umfassende Transaktionsberatung des Fonds verantwortlich.<br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:12:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Ein Teil der Energiewende sein</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/ein-teil-der-energiewende-sein/</link>
<description>Ein Teil der Energiewende sein und sich gegen steigende Strompreise absichern, ... </description><content:encoded><![CDATA[
<p>Diesen Anspruch stellt Mathias Glass an sich. Der erfolgreiche Rechtsanwalt aus Mannheim-Rheinau hat bewusst schon vor einigen Jahren sein Eigenheim aus dem ökologischen und nachwachsenden Rohstoff Holz gebaut und heizt bereits seit der Fertigstellung mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. <br /><br />Jetzt war es an der Zeit auch den dafür benötigten Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Denn davon braucht das Eigenheim mit integrierter Kanzlei eine ganze Menge. „WIRSOL ist der ideale Partner, um mich komplett unabhängig von fossilen Brennstoffen zu machen“, so Mathias Glass auf die Frage nach seinen Beweggründen für eine Photovoltaikanlage auf seinem Dach. Die 9,36 kWp leistungsstarke Anlage liefert Strom für Heizung und Haushalt und wird somit nicht nur dezentral erzeugt, sondern eben genau dort auch wieder gebraucht. <br />„Die Tendenz unserer Kunden sich unabhängig von steigenden Energiepreisen zu&nbsp; machen, ist stark steigend. Wir bieten mit eigenverbrauchsbasierten Photovoltaikanlagen das ideale Produkt für diesen Wunsch“, weiß Vertriebsmitarbeiter Stefan Müller. <br /><br /><img src="fileadmin/user_upload/media/news/images/IMG_35__Mittel_.JPG" height="199" width="299" alt=""><br /><br />Dieses Objekt ist ein hervorragendes Beispiel wie sich Kunden unabhängig machen können, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Im Gegenteil: Die ökologische Bauweise des Gebäudes in Kombination mit einer Solaranlage wird in Zukunft eine erhebliche Wertsteigerung der Immobilie darstellen. <br />„Die WIRSOL-Mitarbeiter haben sehr schnell und sehr ordentlich die Anlage mit samt ihren Komponenten verbaut und verschaltet“, freut sich Mathias Glass über den reibungslosen Ablauf. Über Angebotserstellung, Prüfung der Finanzierung, Planung und Montage der Anlage, mit WIRSOL gibt es alles was bei einer Solaranlage wichtig ist, aus einer Hand. <br />In Zeiten unsicherer Geldanlagen ist das Geld in einer Solaranlage gut angelegt. Denn eines ist gewiss: der Strompreis wird in Zukunft bestimmt nicht mehr sinken, sind sich Müller und Glass einig.<br /><br /><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:12:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>BayWa AG und Wirsol Solar bauen den größten Solarpark Spaniens</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/baywa-ag-und-wirsol-solar-bauen-den-groessten-solarpark-spaniens/</link>
<description>BayWa AG und Wirsol Solar bauen den größten Solarpark Spaniens! 70 km nordwestlich von Alicante...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>BayWa AG und Wirsol Solar bauen den größten Solarpark Spaniens</strong><br /><br /><strong>Waghäusel/München. </strong>Die BayWa AG, München errichtet zusammen mit dem süddeutschen Solarprojektierer Wirsol 70 Kilometer nordwestlich von Alicante einen Solarpark mit einer Nennleistung von 70 Megawatt. Es handelt sich um die größte Anlage Spaniens und einen der fünf größten Solarparks weltweit. Das Projekt wickelt die BayWa über ihre für erneuerbare Energien zuständige Tochter BayWa r.e España ab.<br /><br />Das Projektvolumen beträgt 150 Millionen Euro. Zur Realisierung des Projekts ist ein Joint Venture beider Unternehmen gegründet worden. Die vollständige Inbetriebnahme ist im Januar 2013 vorgesehen. Das Sonnenkraftwerk wird ab Juni 2012 abschnittsweise ans Netz gehen.<br /><br />Alicante, die zweitwichtigste Stadt der autonomen Valencianischen Gemeinschaft, verfügt über eine um 40 Prozent höhere Sonneneinstrahlung als Deutschland. „Auf dieser Basis kann der Solarpark rund 130.000 Menschen mit umweltschonendem Strom versorgen“, betont Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG, der Spanien in einer europaweiten Pionierstellung in Sachen Solarstrom sieht. André Oechsler, Geschäftsführer Wirsol Spanien, erkennt in der aktuellen Entwicklung große Chancen für das Land. Jetzt, inmitten der wirtschaftlichen Neuorientierung Spaniens, habe die<br />Sonnenenergie das Potenzial, zu einem der ganz großen Wirtschaftszweige zu werden. „Im krisengeschüttelten Spanien hat das Projekt Alicante großes Aufsehen erregt“, sagte Oechsler. „Dass wir uns hier gemeinsam mit der BayWa in dieser Größenordnung engagieren, ist ein starkes Signal.“<br /><br />Mit der BayWa investiert dabei eines der erfahrensten und größten deutschen Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien in Spanien. Roland Schuler, Vorstand für Technik und Energie, ordnet Alicante deshalb in die strategische Gesamtplanung des Unternehmens ein: „Wir haben viel Projekterfahrung in Spanien gesammelt. Die wollen wir jetzt einsetzen, um hier ein großes Portfolio zu realisieren.“ Es bleibe aber bei der Strategie des Unternehmens, als Projektentwickler zu agieren und die errichteten Anlagen wieder zu veräußern.<br />Die BayWa r.e España verfügt dank ihrer Projektexpertise bereits über eine hohe Anzahl an entwickelten Flächen für den Bau und den Betrieb von Solarparks und großen Industriedächern.<br /><br /><strong>Über Wirsol</strong><br />Die Wirsol Solar AG ist eine international tätige Projektgesellschaft für die Planung, Finanzierung, Installation und Wartung von Solarkraftwerken jeder Größe. Unternehmensstandorte sind Deutschland [HQ], Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, Schweiz, UK, USA, Kanada, Türkei und die Malediven.<br /><br /><strong>Über BayWa r.e</strong><br />BayWa r.e GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des BayWa Konzerns. Im Geschäftsbereich der BayWa r.e bündelt der Konzern alle Aktivitäten im Bereich der regenerativen Energien, um sich weiter in diesem Wachstumsmarkt zu etablieren. Über Tochtergesellschaften der BayWa r.e, die europaweit auf den Gebieten Biogas, Solar- und Windkraftanlagen tätig sind, hat sich die BayWa als Projektentwickler und Händler in der Branche der regenerativen Energien<br />positioniert.</p>
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<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:52:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>WIRSOL und die Burger King GmbH entwickeln energieeffiziente BURGER KING(r) Restaurants</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/wirsol-und-die-burger-king-gmbh-entwickeln-energieeffiziente-burger-king-r-restaurants/</link>
<description>Energieeffizienz und erneuerbare Energien gehen Hand in Hand. Mit der Burger King GmbH entwickelt...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>In Bad Rappenau eröffnete ein Franchisepartner der Burger King Europe GmbH bereits das zweite energieeffiziente BURGER KING ® Restaurant in Deutschland.<br />Das in Kooperation mit der Wirsol Solar AG konzipierte Gebäude stellt eine Weiterentwicklung des bestehenden Konzepts dar und kombiniert Energiesparmaßnahmen mit dem konsequenten Einsatz erneuerbarer Energien. <br /><br /><strong>30.11.2011.</strong> Mit dem neuen BURGER KING® Restaurant legen beide Unternehmen ein Bekenntnis zur Nach-haltigkeit ab und setzen Maßstäbe im verantwortungsbewussten Umgang mit Energie, dem wichtigsten Rohstoff dieses Jahrtausends: „Wir wollen mit dem energieeffizienten Restaurant mehr als nur ein Prestigeobjekt schaffen“, erklärt Andreas Bork, General Manager der Burger King GmbH und zuständig für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Deshalb ist der zukunftsweisende Restauranttyp so konzipiert, dass er weltweit Standard werden kann.“<br /><br />Die Integration modernster Gebäudetechnik und energieeffizienter Bauelemente ermöglichen allein bei <br />den raumlufttechnischen Anlagen einen Wärmerückgewinnungsgrad von 73%. Das Warmwasser, auf <br />dessen Erzeugung etwa die Hälfte des Energiebedarfs eines herkömmlichen BURGER KING® Restaurants entfällt, wird ausschließlich durch die aus Abwärme erzeugte Energie beheizt. Die Anwendung von LED-Technologie reduziert den Energieverbrauch der Beleuchtung um zwei Drittel. Photovoltaikelemente sowie eine Kleinwindanlage fügen sich nicht nur ins Design und sind maßgeblich mitverantwortlich für die bestechende Energiebilanz. Insgesamt 321 kristalline Solarmodule von Yingli, verteilt auf das Dach und die Carports, erzeugen eine Nennleistung von stolzen 62 KWp. Größter Blickfang ist das Windrad: auf 24 Meter Höhe dreht sich der Rotor um eine vertikale Achse und erzeugt rund 6.000 Kilowattstunden Strom im Jahr.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Unter dem Strich bedeutet das einen vermiedenen CO2-Ausstoß von 120 Tonnen im Jahr. Zum Standort gehört zudem eine kostenfreie Elektrotankstelle mit Ladesäule für Elektrofahrzeuge. „Das Projekt besitzt starken Signalcharakter“, bestätigt WIRSOL-Projektleiter Rüdiger Theisz, „Es lässt keinen Zweifel am Potenzial der erneuerbaren Energien.&quot;<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Panorama_Carport___Windrad__Mittel_.jpg.jpg" height="346" width="136" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_Turm___Carport__Mittel_.JPG.jpg" height="345" width="230" alt=""></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:16:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Sich einfach drauf einlassen</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/sich-einfach-drauf-einlassen/</link>
<description>Die Zukunft der Energieversorgung ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Als sicher darf gelten...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die vielbeschworene Energiewende ist nicht nur ein technisches Thema für Spezialisten. Sie ist ein gesellschaftlicher Prozess, der gleich mehrere vitale Bereiche unseres Alltags berührt: Ökonomie und Ökologie, nur um die wichtigsten zu nennen.&nbsp; Die Emotionalität, mit der die Debatte geführt wird, verleiht ihr geradezu&nbsp; revolutionären Charakter. Kein Wunder, dass die Verunsicherung vielerorts groß ist, während der Kampf um die Meinungshoheit in vollem Gange ist und auf dem politischen Parkett mit harten Bandagen geführt wird. <br /><br /> Der modularen und kleinteiligen Photovoltaik kommt dabei eine Sonderrolle zu. Es ist nicht nur abzusehen, dass sie in Zukunft zur günstigsten Form der Stromerzeugung wird. Sie ist die Form der erneuerbaren Energien, die auch im kleinsten Maßstab nutzbar gemacht werden kann. Damit stellt sie die ideale Möglichkeit dar, Erfahrungswerte zu sammeln und zwar auf einer sehr anschaulichen und&nbsp; transparenten Ebene. Wer sich dazu entschließt, die Sonne für sich arbeiten zu lassen, hat dennoch zunächst einmal Informationsbedarf. Das gilt umso mehr, wenn es wie bei Familie Wehner nicht nur um eine Dachfläche geht, sondern um derer 7. <br /> Durch die Internetsuche wurde man schnell auf WIRSOL aufmerksam-&nbsp; kein Wunder denn der badische Solarprojektierer ist mit über 4500 verkauften Anlagen einer der deutschen Marktführer. Nach einem kurzen Telefonanruf war das gewünschte Beratungsgespräch schnell arrangiert: „Bei WIRSOL hat man sich richtig viel Zeit für uns genommen und alles bestens erklärt“, sagt Frau Wehner, „Die Chemie muss stimmen- denn wenn das nicht der Fall ist, machen wir mit niemandem Geschäfte.“ <br /><br /> Stolze 35 KWp stark ist die Anlage im Endeffekt geworden- die Installation lief unkompliziert und innerhalb einer Woche. „Auch von Mieterseite gab es keine Beschwerden“, heißt es aus Plankstadt. <br /> Nach derart reibungslosen Abläufen steigt natürlich die Zuversicht, dass auch im großen Maßstab funktioniert, was im Kleinen bereits perfektioniert ist. Die Versuchung ist groß, die entsprechende Analogie zu ziehen. Wird Deutschlands Strom bis 2050 zu 80% aus regenerativen Quellen stammen? Werden andere Länder unserem Beispiel folgen? „Man muss sich einfach darauf einlassen“, bekräftigt Frau Wehner.&nbsp; Ein weises Wort. &nbsp;<br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:16:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Mit WIRSOL fest im Sattel</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/mit-wirsol-fest-im-sattel/</link>
<description>Das Bild des in den Sonnenuntergang reitenden Cowboys hat eine neue Dimension bekommen. </description><content:encoded><![CDATA[
<p>Miriam und Markus Bächle sind eines der Paare, zu denen man aufblicken kann. Nicht nur, weil Sie als Reitlehrer die meiste Zeit sprichwörtlich auf dem hohen Ross verbringen, sondern auch, weil sie in Fragen der Energieversorgung eine Vorreiterrolle eingenommen haben. Zwar sind die Vorzüge der Photovoltaik heutzutage kein Geheimnis mehr. Doch als die Bächles bereits vor 10 Jahren auf die Kraft der Sonne setzten, haftete dem Ganzen noch ein gewisser Tüftlercharme an und wurde misstrauisch beäugt. Passenderweise führt ihr Weg zu den erneuerbaren Energien über den Reitsport. <br /><br />Ihre Spezialität, das Western-Reiten stellt besondere Ansprüche an Pferde und Reiter. Geprüft werden so ungewöhnliche Disziplinen wie Trail oder Cutting, die gewissermaßen den Cowboy-Alltag nachstellen. Die Königsdisziplin des Westernreitsports ist Reining das nur im Galopp geritten wird und zum Teil spektakuläre Manöver wie aus vollem Galopp zu Stoppen oder schnelle Hinterhanddrehungen, Spins genannt, beinhalten. Für ihren Stall, etwa einen Kilometer vor Hambrücken war nie ein Strom- oder Wasseranschluss vorgesehen. Dieses Problem ließ sich jedoch lösen- und zwar mittels einer Solaranlage nebst angeschlossener Batterie: „Damit reicht der Strom immer noch locker für den Brunnen der Pferdetränke, die Flex oder den Fernseher“, grinst Markus Bächle. &nbsp;<br />Inzwischen ist die Photovoltaik erwachsen geworden und auch auf dem Hambrücker Domizil der Bächles finden sich mittlerweile stolze 18 KWp. Bei der Suche nach einem Anbieter fiel die Wahl auf WIRSOL, den Solarprojektierer aus dem benachbarten Waghäusel. Besonders die Beratung und schlüsselfertige Installation wurden hoch gelobt: „Timo Heger von WIRSOL konnte uns alles bestens erklären, von den Finanzierungsangeboten über die steuerlichen Vorteile bis hin zum Netzanschluss“, erzählt Miriam Bächle, „Für 72 Module haben sie dann insgesamt nur 2 Tage gebraucht und anschließend sogar alles wieder sauber gemacht.“ <br /><br />Ebenso wie die Freude an der Solaranlage ist auch die Beziehung zu WIRSOL weiter gewachsen, denn der Projektierer ist auch im Reitsport zu einem festen Partner geworden. „WIRSOL hat jedenfalls Wort gehalten von Anfang bis Ende“, lautet Markus Bächles positive Bilanz. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Pferde3.JPG.jpg" height="317" width="384" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_Pferde2.JPG.jpg" height="281" width="384" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_Pferde1_01.JPG.jpg" height="304" width="385" alt=""><br /><br />Mehr über das Western-Reiten auf www.mb-westerntraining.de <br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:35:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Heu-Ernte zwischen Solarzellen</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/heu-ernte-zwischen-solarzellen/</link>
<description>Im Photovoltaik-Park an der A6 kann die Fläche weiter landwirtschaftlich genutzt werden. </description><content:encoded><![CDATA[
<p>Kirchberg/Ilshofen. Seinem Ruf als „grüne“ Gemeinde macht Kirchberg wieder einmal alle Ehre: Im Gewerbepark A 6 Kirchberg/Ilshofen entsteht ein sieben Hektar großer Photovoltaik-Park. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage wird nach ihrer Fertigstellung gegen Ende dieses Jahres im Umkreis von mehr als 50 Kilometern die größte ihrer Art sein und umweltfreundlichen Strom für über 900 Haushalte liefern, heißt es in einer Pressemitteilung. Dies entspreche etwa 70 Prozent des Strombedarfs der gesamten Gemeinde Kirchberg. Mehr als 14 000 Photovoltaik-Module sorgen dafür, dass geschätzt mehr als vier Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt werden. Ursprünglich sollte sich die Anlage statt auf sieben sogar auf elf Hektar Fläche im Gewerbepark erstrecken. Vier Hektar haben sich die Gemeinden Kirchberg und Ilshofen jedoch als eigentliche Gewerbeflächen zurückbehalten. Das mit Gesamtkosten von rund acht Millionen Euro veranschlagte Projekt sei trotzdem „ökologisch und ökonomisch etwas ganz Besonderes in der Region“, sagte Holger Gerwin, Vorstand der für die Projektierung zuständigen ingenia AG.<br /><br />Eine Besonderheit ist, dass durch die spezielle einbeinige Aufständerungstechnik der Modultische nur eine relativ kleine Fläche versiegelt wird. Die Versiegelung ist oft ein Kritikpunkt bei vielen Solar-Freiflächenanlagen. Da die Module zudem in 1,20 Meter Höhe angebracht werden, können 80 Prozent der Gesamtfläche weiter landwirtschaftlich genutzt werden. Es gebe drei Optionen: zur Heugewinnung für Tiere, als Weide für Schafe oder als Gebiet, in dem spezielle Pflanzen für die Verwertung in Biomasseanlagen angebaut werden. Gerwin erläuterte, dass die Wege zwischen den Modulen so ausgelegt sind, dass Landmaschinen ohne Probleme hindurchkommen.<br /><br />Damit die Einspeisevergütung noch gilt, wird die Photovoltaik-Freiflächenanlage noch in diesem Jahr in Betrieb gehen müssen, erklärte Holger Gerwin. Dazu werden bis Ende Dezember mehr als acht Kilometer Kabel nach Crailsheim zu den Stadtwerken verlegt. Bürgermeister Stefan Ohr lobte angesichts der enormen „Komplexität des Projekts“ dann auch das hervorragende Zusammenspiel der Beteiligten und wünschte den Betreibern alles Gute für die Anlage.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Spatenstich-xxDSCF1248_spatenstich26-10-2011_01.JPG.jpg" height="295" width="393" alt=""><br /><br />Großer Wurf in Kirchberg, v.l.n.r.: Dennis Seiberth (Leiter Projektentwicklung Wirsol Solar AG), Erich Herrmann (Fa. Leonhard Weiss), Jürgen Breit (Betriebsleiter Stadtwerke Crailsheim), Steffen Knödler (Vorstand ingenia AG), Rudolf Michl (Oberbürgermeister Crailsheim), Roland Wurmthaler (Bürgermeister Ilshofen), Stefan Ohr (Bürgermeister Kirchberg), Siegfried Thurau (GF Sonnenenergie Kirchberg GmbH), Klaus Ehrmann (Vorstand Sparkasse Schwäbisch Hall–Crailsheim), Eberhard Mend (Bereichsleiter Sparkasse Schwäbisch Hall–Crailsheim), Jürgen Westram (Technischer Direktor ingenia AG) und Holger Gerwin (Vorstand ingenia AG).</p>
<p>Quelle: Hohenloher Tagblatt; Autor: Joachim Mayershofer; Foto: Joachim Mayershofer</p>
<p>&nbsp;</p>
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<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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