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		<title>WIRSOL SOLAR AG - NEWS</title>
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	<description>Nachrichten von WIRSOL SOLAR AG Deutschland</description><language>de</language><image>
		<title>WIRSOL SOLAR AG - NEWS</title>
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	<title>WIRSOL verkauft erstes Projekt an ZENO in der Oberpfalz</title>
	<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/wirsol-verkauft-erstes-projekt-an-zeno-in-der-oberpfalz/</link>
<description>Der Sonnenpark Tännesberg steht für die künftige regionale Energieversorgung der Nordoberpfalz</description><content:encoded><![CDATA[
	<p><em>Mit dem „Sonnenpark Tännesberg“ hat die Zukunftsenergie Nordoberpfalz GmbH (ZENO) einen wichtigen Baustein für die regionale Energieversorgung erworben. Das Solarkraftwerk mit einer Leistung von 4,6 MWp wurde von der WIRSOL SOLAR AG bereits Ende 2011 ans Netz gebracht. An einem Tag der offenen Tür wurden jetzt hunderte interessierter Gäste durch die Anlage geführt.<br /></em><br />Neben fast 20.000 Modulen wurden gut 120 Tonnen Aluminium und 150 Tonnen Stahl verbaut. Insgesamt 134 km Kabel wurden verlegt. Für die Region bedeutet das sauberen Strom für weitere 1000 Familien bei einer CO2-Einsparung von 3160 Tonnen. Tännesberg selbst verzeichnet mittlerweile bei einer Gesamterzeugung von 3,9 Mio kWh einen Versorgungsgrad von mindestens 150%. <br /><br />Die Rolle der ZENO erklärte Geschäftsführer Reinhard Gayer folgendermaßen: „Sie ist Plattform und Adresse für Kommunen, die Projekte im Bereich der erneuerbare Energien verwirklichen wollen und die Energiewende und die Rekommunalisierung des Strommarktes anstreben.“ Die Zukunftsenergie Nordoberpfalz GmbH vereint die Anstrengungen der Städte und Gemeinden Weiden i.d.Opf., Markt Tännesberg, Störnstein, Markt Eslarn, Markt Leuchtenberg sowie der Kommunalbetriebe Floß, Flossenbürg und der Stadtwerke Weiden i.d.Opf..<br /><br />Gayer verwies außerdem auf den hohen Anteil regionaler Wertschöpfung, von dem die Kommunen und Stadtwerke in den nächsten Jahren profitieren werden. Landrat Simon Wittmann nannte diese Entwicklung einen Quantensprung nach vorne in den regenerativen Energien und für die Region. Auch Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß begrüßte den Umbruch in die postfossile Epoche und betonte die Möglichkeiten finanzieller Beteiligung durch die Bürger-Energiegenossenschaft. <br /><br />Für Dennis Seiberth, Leiter der WIRSOL-Projektentwicklung, liegen die Vorteile für die Region auf der Hand: „Durch solche Instrumente der interkommunalen Zusammenarbeit lassen sich die Synergiepotenziale vor Ort bestens erkennen und umsetzen. Der Erfolg hier in der Oberpfalz wird seine Signalwirkung nicht verfehlen.“ Die WIRSOL SOLAR AG wird die Standort-Entwicklung durch die ZENO GmbH auch zukünftig begleiten. Weitere Projekte befinden sich in der Entwicklung.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Taennesberg.jpg.jpg" height="227" width="341" alt=""><br /><br />Symbolische Inbetriebnahme des Sonnenparks Tännesberg (v.l.n.r.): Weidens OB Kurt Seggewiß, Landrat Simon Wittmann, MdL Annette Karl, Ludwig Gürtler (Vorstand der Bürger-Energiegenossenschaft), MdL Petra Dettenhöfer, Max Völkl (1. BM Tännesberg), Reinhard Gayer (ZENO), Dennis Seiberth (WIRSOL) und Pfarrer Wilhelm Bauer<br /><br /><br /></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Erneuerbare Lernformen</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/erneuerbare-lernformen/</link>
<description>Nicht nur in der Schule wird professionell gelehrt, auch WIRSOL kann pädagogische Topleistungen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><em>Eine Schülergruppe des Privatgymnasiums St. Leon-Rot war am 07. Mai zu Gast bei WIRSOL, um sich über das Thema Photovoltaik zu informieren</em><br /><br />Anfang der Woche machten sich die insgesamt 50 Schüler aus der siebten Gymnasialstufe mitsamt Physiklehrerin Frau Rodic und naturwissenschaftlichem Assistent Herr Wisser mit dem Bus auf ins benachbarte Waghäusel. Kaum aus der Schule raus und bei WIRSOL angekommen, fanden sich die Schüler im „Klassenzimmer“ der WIRSOL-Zentrale wieder und lauschten der Einführung in die Photovoltaik von Christian Mildenberger. Dabei wurde klar, nicht nur in der Schule wird professionell gelehrt, auch WIRSOL kann pädagogische Topleistungen vollbringen:<br />„Die Schüler waren sichtlich angetan von Christians Präsentation. Eine Gruppe war so begeistert, dass sie nun auch alle Bachelor werden wollen“, bestätigt die schmunzelnde Physiklehrerin Frau Rodic.<br /><br />Nach dem theoretischen Teil ging es zum Praxistest in den unternehmenseigenen Solartestpark Bruhrain. Hier konnten die Schüler die Energiewende hautnah erleben. Ein Höhepunkt war sicherlich auch das Kennenlernen der hauseigenen Rasenmäher-Flotte. Die Bio-Rasenmäher – in der Fachsprache auch Schafe genannt – waren allerdings nicht so kontaktfreudig wie die neugierigen Schüler der Klassen 7 und 7a, so dass sie nach einem kurzen „Hallo“ ihre Mäharbeiten fortsetzten.<br /><br />Der Schulbesuch war eine gelungene Veranstaltung, denn eines steht ganz klar fest: „Man kann junge Menschen nicht früh genug mit umweltfreundlicher und dezentraler Stromerzeugung begeistern. Schließlich geht es um ihre Zukunft und die sollten sie bewusst und informiert gestalten können“, stellt WIRSOL Pressesprecher Stefan Weber fest.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_PG_Gruppe_1.jpg.jpg" height="191" width="341" alt=""><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_PG_Gruppe_2.jpg.jpg" height="179" width="341" alt=""><br /><br /><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:22:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Mit vereinten Kräften zum Erfolg</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/mit-vereinten-kraeften-zum-erfolg/</link>
<description>Bei sonnigem Frühlingswetter wurde die Solaranlage der Elektro-Huber GmbH eingeweiht</description><content:encoded><![CDATA[
<p><em>Bei sonnigem Frühlingswetter wurde die Solaranlage der Elektro-Huber GmbH eingeweiht. Seit vergangenem Dezember liefern Photovoltaikmodule Strom vom Dach der neuerrichteten Firmenhalle und von den nebenan stehenden Carports.<br /></em><br />Auf dem Firmengelände der Elektro-Huber GmbH wurden Solarzellen mit 311 kWp Gesamtleistung installiert. Bereits beim Planen der neuen Halle wurde die Solaranlage miteinbezogen - das nach Süden ausgerichtete Pultdach liefert somit die Grundlage für ein optimales Ergebnis. Dem Grundstückseigner und Firmenbesitzer Udo Huber war lange Zeit nicht bewusst, welches Potenzial auf seinem Grundstück liegt:<br />„Mit der Photovoltaikanlage habe ich das Grundstück enorm aufgewertet. Vorher war hier nur ein brachliegendes Gelände. Nun produziere ich jährlich über 300.000 kWh Strom. Optisch ist die Gesamtanlage ein echter Hingucker, das merke ich auch bei Kundenbesuchen“.<br /><br />Begeistert ist der junge Unternehmer vor allem von den Carports: „Die Carports waren innerhalb von zwei Tagen errichtet. Jetzt bieten sie neben den 125 kWp Leistung auch noch trockene und schneefreie Parkplätze und Lagerflächen. Im Sommer spenden sie den darunter stehenden Autos Schatten“.&nbsp; Die energiespendenden Carports wurden erst im Anschluss an die Firmenhalle errichtet. Herr Huber fragte sich, wie er die freie Fläche auf seinem Grundstück besser nutzen könnte - die Carports waren die ideale Antwort. Die Parkmöglichkeiten unter den Carports dienen schließlich zudem als Ausstellungsfläche des benachbarten Autohauses.<br /><br />Das Solarprojekt auf dem Firmengelände wurde zum Startschuss für eine feste Partnerschaft zwischen WIRSOL und Elektro-Huber, beide profitieren seither vom Knowhow des Anderen. „Der Schulterschluss mit WIRSOL war die beste Entscheidung der letzten Jahre. Wir bringen unser Wissen im elektrotechnischen Bereich ein, WIRSOL übernimmt den Rest“,&nbsp; stellt der junge Firmenbesitzer Udo Huber fest. Die Arbeit des Subunternehmers hat bei WIRSOL einen hohen Stellenwert. „Durch die gemeinsame Bearbeitung der Projekte entsteht eine Synergie. Wir fordern und fördern uns gegenseitig, sodass beide Seiten gewinnen“, erklärt Gromky Durdov aus WIRSOL-Sicht. Gemeinsam hat man seit Jahresbeginn 2012 eine Leistung von rund 250 kWp installiert, im zweiten Quartal sollen weitere 500 kWp hinzukommen. <br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Hallendach_HUber.JPG.jpg" height="225" width="348" alt=""><br /><br />Die neugebaute Firmenhalle liefert Strom mit einer Gesamtleistung von 156 kWp <br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Tesla_Huber.JPG.jpg" height="246" width="352" alt=""><br /><br />Seniorchef Roland Huber und Frank Becker bei der Probefahrt mit WIRSOLs elektrischem Rennauto Tesla<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Carport_Huber.JPG.jpg" height="229" width="344" alt=""><br /><br />Im Schatten der stromproduzierenden Carports lässt sich auch bei drückender Frühjahrsonne gemütlich feiern<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Ferkel_Huber.JPG.jpg" height="222" width="333" alt=""><br /><br />Die Einweihung der Solaranlage war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Hier der Metzger beim Zerlegen des Spanferkels<br /><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Vertrauen zahlt sich aus</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/vertrauen-zahlt-sich-aus/</link>
<description>Zurzeit produzieren Solaranlagen Strom zu Kosten deutlich unter dem aktuellen Strompreis.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Weil Winfried Clor bereits vor 25 Jahren auf dem Dach seines Wochenendhauses eine Solaranlage installierte, gehört er wohl zu den Ersten, die einer Technologie vertrauten, die sich in jenen Tagen noch in der Entwicklungsphase befand. Inzwischen hat sich die Photovoltaik enorm weiterentwickelt und ist längst am Markt der Stromerzeuger angekommen. Zurzeit produzieren Solaranlagen Strom zu Gestehungskosten, die deutlich unter dem aktuellen Strompreis liegen. Nach Einschätzung von Experten wird Strom in wenigen Jahren günstiger durch Photovoltaik zu gewinnen sein, als durch Steinkohle und etwa auf demselben Kostenniveau liegen, wie Braunkohlestrom. Mit dem Unterschied, dass Solarstrom dezentral und verbrauchernah erzeugt wird – auf dem eigenen Dach.<br /><br />Winfried Clor war schon früh vom Grundgedanken der Solarenergie überzeugt. Den nächsten Schritt in Richtung unabhängiger Energieversorgung&nbsp; machte der Meisterbäcker aus Bruchsal nun an seinem Privathaus. Eine Photovoltaikanlage mit 8,3 kWp schmückt seit neustem das Dach seines Hauses. „Meine Frau war zunächst unsicher wegen dem Erscheinungsbild und den Montagearbeiten. Nach der Installation der Anlage war allerdings auch sie überzeugt und findet nun die optische Veränderung regelrecht schön“, erzählte der Bruchsaler mit Frohsinn.<br /><br />Den Weg zu WIRSOL hatte Herr Clor über Dominic Lauer gefunden. „Ich kenne Dominic schon seit längerem vom Sport. Mein Vertrauensverhältnis zu ihm ist ausgezeichnet, was mir in meiner Entscheidung sehr geholfen hat. Diese Verbindung hat sich dann ausgezahlt – es passte alles zu 100%. Dominic hat sich um alles gekümmert, er kann eben auf fundiertes Wissen zurückgreifen“, stellte der Meisterbäcker zufrieden fest.<br /><br />Nach etwa neun Jahren wird sich die Anlage selbst bezahlt haben, ab dann produziert sie kostenfrei Strom. Die Energiewende kann so einfach sein – und jeder kann daran teilnehmen.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Clor_2_01.jpg.jpg" height="229" width="367" alt=""><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:53:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>&quot;Der Vertrieb war Solon und Solarworld egal&quot;</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/der-vertrieb-war-solon-und-solarworld-egal/</link>
<description>&quot;Der Vertrieb war Solon und Solarworld egal&quot; - Interview mit Stefan Riel im Manager...</description><content:encoded><![CDATA[
<p id="mmIntroTeaser"><strong>China trumpft während der Hannover Messe groß auf: Stefan Riel, Mitgründer des Solarprojektierers Wirsol, lebt seit Kurzem mit seiner Familie in Peking. Er erzählt, wie ihn Q-Cells, Solarworld und Co. einst abblitzen ließen und wie er jetzt mit seinem Unternehmen in China Fuß fassen will.</strong></p>
<p><strong>mm:</strong> Herr Riel, als Sie vor knapp zehn Jahren Wirsol mitgegründet haben, welche Bedeutung hatte da China für Sie? </p>
<p><strong>Riel:</strong> China hatten wir damals überhaupt nicht auf dem Schirm. Im Gegenteil, bis zum Jahr 2006 haben wir die deutsche Fahne hochgehalten und auf &quot;Made in Germany&quot; gesetzt. Das Problem war nur, wir wurden von den deutschen Herstellern gar nicht erst beliefert. Von Q-Cells nicht, von Solarworld nicht, von Solon nicht. Die haben gesagt, ihr macht Endkundengeschäft, das interessiert uns nicht. Stattdessen haben sie uns auf ihre 50 Prozent Ebit verwiesen. Es war ein Verkäufermarkt. Der Vertrieb war denen egal. So war es 2007 der chinesische Modulhersteller Yingli, der als Erster gesagt hat: Ihr macht Endkundengeschäft? Das finden wir gut.</p>
<p><strong>mm:</strong> 2007 galten die chinesischen Solarmodule gegenüber den deutschen Produkten aber noch als qualitativ minderwertig.</p>
<p><strong>Riel:</strong> So dachten viele. Ich habe dann gesagt, ich informiere mich vor Ort bei den Chinesen und bin dorthin geflogen. Ich war wirklich überrascht, weil ich in China auf einmal in der modernsten Fabrik stand, die ich bis dahin besucht hatte. Und ich habe viele gesehen.</p>
<p><strong>mm:</strong> Hatten Sie keine Angst, Geschäftsbeziehungen mit den Neulingen aus China einzugehen? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Uns beschäftigten damals vor allem Fragen der vertraglichen Gewährleistungen. Aber letztlich hatten wir in dieser Hinsicht mit den westlichen Kooperationspartnern wie REC aus Norwegen und General Electric aus Nordamerika mehr Probleme als mit Yingli. </p>
<p><strong>mm:</strong> Und wie haben Sie Ihren Kunden die chinesischen Module schmackhaft gemacht? </p>
<p><strong>Riel: </strong>Die Kunden haben natürlich gesagt, sie wollen lieber Conergy, Solarworld, Solon und so weiter. Wir haben dann aber erklärt, dass das Silizium, das Yingli verwendet, vom deutschen Chemiekonzern Wacker kommt und die Anlagen, auf denen die Module gefertigt werden, von den deutschen Herstellern Centroterm und Manz. Mittlerweile ist es so, dass die meisten Kunden keine bestimmte Marke eines Modulherstellers mehr verlangen. Sie vertrauen eher auf den Systemanbieter. Wir sind als Wirsol inzwischen mehr Marke als der Produzent von Modulen.</p>
<p><strong>mm:</strong> Anders als die Mehrzahl der deutschen Modulhersteller, scheint Wirsol die Internationalisierung zu meistern. Sie selbst leben seit ein paar Wochen gemeinsam mit Ihrer Frau und ihren zwei Kindern in Peking, um die neu gegründete Wirsol-Tochter und das Asiengeschäft aufzubauen. Wie lebt es sich in Fernost?</p>
<p><strong>Riel:</strong> Wir sind sehr zufrieden hier. Allerdings bin ich im Odenwald groß geworden, im Grünen, wo die Welt noch in Ordnung ist. In Peking hingegen spürt man die Umweltproblematik sehr. Die Luftqualität ist oft so schlecht, dass die Kinder nicht draußen spielen dürfen. Das zeigt aber auch, welche Chancen sich hier auftun.</p>
<p>Chinas Sonneneinstrahlung ermöglicht eine andere Kalkulation </p>
<p><strong>mm:</strong> Meinen es die Chinesen mit Ihrer eigenen Energiewende denn ernst?</p>
<p><strong>Riel:</strong> Das Land ist ziemlich grau. Die Sonne kommt nicht durch, weil viel gebaut wird und Staub in der Luft ist und die zahllosen Kohlekraftwerke ihr Übriges beitragen. Gleichzeitig hat China die größten Windkrafthersteller und die größten Solarkrafthersteller der Welt. Die Chinesen investieren schon heute mehr in die Energiewende als vielen in Deutschland bewusst ist. Darüber hinaus ist die Solarindustrie auch ein Jobmotor, weil China weltweit 60 bis 70 Prozent Marktanteil an der Modulproduktion hält.</p>
<p><strong>mm:</strong> Sie sind der erste Spitzenmanager der deutschen Solarbranche, der seinen Wohnsitz nach Peking verlegt hat. Wird eine solche Geste von den Chinesen erwartet?</p>
<p><strong>Riel:</strong> Nach China zu gehen, war eine strategische Entscheidung. Wenn Sie nicht vor Ort sind, bekommen Sie die Top-Level-Meetings mit den Entscheidern nicht hin. </p>
<p><strong>mm:</strong> Zusammen mit Suntech, dem größten Modulhersteller der Welt, plant Wirsol in der Qinghai-Provinz solare Großkraftwerke in einer Größenordnung von zwanzig Megawatt zu bauen. Was ist das für ein Auftrag? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Die Qinghai-Provinz liegt im Westen Chinas über Tibet. Die Sonneneinstrahlung dort ist hoch. Das von Suntech projektierte Kraftwerk soll bis Ende des Jahres ans Netz gehen. Es ist eines von mehreren, die wir in China planen. Wir bringen vor allem unser Engineering-Know-how ein.</p>
<p><strong>mm:</strong> Im chinesischen Fotovoltaikmarkt wird derzeit eine staatlich garantierte Einspeisevergütung von 12 Cent pro Kilowattstunde gezahlt, also weniger als in Deutschland. Lässt sich mit einer solchen Einspeisevergütung Geld verdienen? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Die Einspeisevergütung ist vergleichbar mit Deutschland. Der Vorteil ist allerdings, dass es in Regionen wie Qinghai 50 Prozent mehr Sonneneinstrahlung gibt als in Deutschland. Dies lässt eine andere Kalkulation zu. </p>
<p><strong>mm:</strong> Welche weiteren Aufträge erhoffen Sie sich? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Wir hoffen auf eine Größe von jährlich 50 Megawatt in den kommenden drei bis fünf Jahren. Sollten wir Großaufträge von über 100 Megawatt und mehr bekommen, dann könnten wir auch diese stemmen, da wir in solchen Fällen mit Subunternehmern zusammenarbeiten.</p>
<p>Ein internationales Projektgeschäft hochzuziehen ist kostspielig </p>
<p><strong>mm:</strong> Wieviele Mitarbeiter werden Sie mittelfristig in China beschäftigten? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Noch sind wir zu acht. In den kommenden drei Jahren könnte es so Richtung fünfzig und mehr gehen. Wir sind Projektierer und bilden entsprechend das Personal in China aus. Das dauert erst einmal.</p>
<p><strong>mm:</strong> Wann wird der chinesische Fotovoltaikmarkt den deutschen überholen? </p>
<p><strong>Riel:</strong> 2013 wird der chinesische den deutschen Markt überholen. In Deutschland wird künftig das Wartungs- und Instandhaltungsgeschäft immer wichtiger. </p>
<p><strong>mm:</strong> Was unterscheidet den chinesischen vom deutschen Fotovoltaikmarkt? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Das Marktvolumen ist ein wesentlicher Unterschied. Allein für China wird bis 2020 mit einem Zubau von 50 bis 80 Gigawatt gerechnet. Rechnet man die anderen asiatischen Länder dazu, sind es 150 bis 180 Gigawatt. Ein weiterer Unterschied ist, dass China zwar im Upstream, also bei Wafern, Zellen und Modulen, zur Weltklasse zählt. Im Bereich Downstream, also zum Beispiel Wechselrichter, Unterkonstruktionen und Engineering, haben die Europäer hingegen einen jahrelangen Vorsprung. </p>
<p><strong>mm:</strong> Die Produktion von Zellen und Modulen wirft kaum Marge ab - anders als die Entwicklung, Projektierung und Betriebsführung von Solarparks. Was schützt Sie davor, dass die Chinesen sich Ihr Wissen abschauen und in einem Jahr sagen: danke, aber jetzt machen wir es selbst. </p>
<p><strong>Riel:</strong> Warum haben die Chinesen nicht die Anlagen, mit denen sie Zellen und Module fertigen, kopiert oder billig nachgebaut? Der Grund ist einfach. Jeder muss das machen, was er am besten kann. Auf unser Geschäftsmodell übertragen bedeutet dies, ich kann als Deutscher in China nicht ohne chinesische Kooperationspartner auskommen. Und die Chinesen können in Deutschland nicht viel ohne uns machen. Denn ihr Kerngeschäft ist die Produktion von Solarmodulen. Hersteller wie Trina oder Suntech haben zwar schon eigene Entwicklungsteams für Solarparks. Aber neben dem Kerngeschäft, der Produktion, ein internationales Projektgeschäft hochzuziehen, kostet Geld und das haben die Hersteller derzeit nicht. </p>
<p><strong>mm:</strong> Welche Rolle wird China künftig im Länderportfolio von Wirsol spielen? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Amerika, Europa und Asien werden sich künftig die Waage halten. Wir müssen diese Balance von je einem Drittel entsprechend hinbekommen. Dazu kommen noch die etwas kleineren Märkte in Südamerika, Südafrika und Nahost. </p>
<p><strong>mm:</strong> Welchen anderen deutschen Unternehmen aus der Fotovoltaik trauen Sie zu, im chinesischen Markt Fuß zu fassen? </p>
<p><strong>Riel:</strong> Chancen sehe ich nur für die Downstream-Anbieter.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,829728,00.html" title="manager magazin online" target="_blank" class="external-link-new-window" >manager magazin online </a></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:04:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>WIRSOL vereint Ost und West</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/wirsol-vereint-ost-und-west/</link>
<description>Die Ost-West-Ausrichtung einer Photovoltaikanlage ist wirtschaftlich sinnvoll - Der Beweis dafür...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Oktober 2011 besitzt Wolfgang Menesklou eine Solaranlage mit 9 kWp. Das Besondere an der Anlage ist die Ausrichtung der Module: Nach Osten und Westen. Der Diplomingenieur für Elektrotechnik glaubte lange Zeit, sein Haus sei für eine rentable Betreibung einer Photovoltaikanlage nicht geeignet: „Dann hatte ich von einem Bekannten gehört, dass auch die Ost-West-Ausrichtung der Module wirtschaftlich sinnvoll wäre. Für mein Eigenheim habe ich es selbst durchgerechnet und war überrascht. Das lohnt sich wirklich! Eine 60 m2 große Anlage erzeugt trotz Ost-West-Ausrichtung nahezu 100% des Gesamtstromverbrauchs unserer fünfköpfigen Familie.“ Die Wirkungsgrade der Photovoltaik-Module werden mit fortschreitender Entwicklung der Technik immer größer und liegen momentan bereits bei 15% und mehr. Deshalb produziert eine nach zwei Seiten ausgerichtete Anlage (nach Osten und Westen) mit nur geringen Leistungsverlusten gegenüber einer Süd-Anlage und ist somit wirtschaftlich gesehen absolut rentabel.<br /><br />Sorge bereiteten dem Familienvater aus Rülzheim außerdem die tageszeitbedingten Verschattungen seines Daches. Je nach Sonnenstand wird vom Nachbarhaus und eines Kamins Schatten auf das Dach geworfen. Für WIRSOL stellte dies kein Hindernis dar. „Durch eine entsprechende Anordnung der Module und das Verbauen zweier Doppelwechselrichter wurden die Module in vier unabhängige Stränge geschaltet. Sollte ein Teil der Module verschattet werden, arbeitet der Rest der Anlage problemlos weiter und produziert weiterhin Strom“, erklärt der Wissenschaftler vom KIT.<br /><br />Wolfgang Menesklou hatte über die Empfehlung eines Bekannten zu Dominic Lauer gefunden. In seinen Erwartungen an WIRSOL wurde der Pfälzer nicht enttäuscht: „Mit der unkomplizierten und zuverlässigen Arbeitsweise von WIRSOL war ich mehr als zufrieden. Darüber hinaus wurden die technisch anspruchsvollen Bedingungen durch die Lage meines Hauses optimal umgesetzt“. Bei WIRSOL fließt die Erfahrung aus über 5000 installierten Anlagen in jedes einzelne Projekt mit ein. Die Anlage von Familie Menesklou zeigt, dass WIRSOL jede technische Herausforderung bewältigen kann.<br /><br />In Zeiten knapper Ressourcen bietet die Photovoltaik somit einen Ausweg hin zur Energieunabhängigkeit. Der Elektrotechnik-Ingenieur fordert deshalb einen klaren Kurs der Politik: „Energiepolitisch wünsche ich mir einen längeren Atem. Anstatt über Kürzungen zu diskutieren, sollte man Menschen, die sich für die Energiewende einsetzen, durch eine verbindliche Politik unterstützen“. Durch Photovoltaik kann somit heute auf nahezu jedem Dach, einfach und unkompliziert, ein sauberes und effizientes Kleinkraftwerk entstehen. Was vor einigen Jahren noch als nicht rentabel galt, kann mit dem heutigen Wissen und der gegenwärtigen Technik großes Potenzial bieten. Jede Solaranlage ist ein Mosaikstein für die Energiewende – WIRSOL hilft dabei sie umzusetzen.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Menesklou.jpg.jpg" height="220" width="367" alt=""><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:49:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Weltweiter Schutz für Solarparks von WIRSOL</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/weltweiter-schutz-fuer-solarparks-von-wirsol/</link>
<description>Zum Schutz von Solarparks hat WIRSOL ein intelligentes Videoüberwachungssystem im Programm....</description><content:encoded><![CDATA[
<p><em>Solarparks sind wartungsarme und umweltfreundliche Kraftwerke. Bisweilen sind sie aber auch Schauplatz von Diebstahl und Vandalismus. Zu ihrem Schutz hat WIRSOL ein intelligentes Videoüberwachungssystem im Programm. Entwickelt wurde das Sicherheitssystem von der Philippsburger SeeTec AG.</em><br /><br />Neben der Projektierung von Solarparks gehört auch die technische Betriebsführung zu den Leistungen der WIRSOL SOLAR AG. Im Bereich Operation &amp; Maintenance (O&amp;M) sind präzises Datenlogging und schnelle Reaktionszeiten im Service-Fall gefragt. Eine Gefahr bleibt der Diebstahl von Modulen, Kabel oder teurem Equipment: in der Bauphase führen sie zu Verzögerungen, nach der Inbetriebnahme zu Ertragsverlusten. Auf der Suche nach einer weltweit praktikablen Lösung wurde WIRSOL beim Software-Hersteller SeeTec fündig. Und so funktionierts:<br /> Moderne Wärmebild-Kameras erfassen Bewegungen an der Außenhaut des Geländes in Sekundenbruchteilen: „Herkömmliche Systeme sind nur simple Kombinationen aus Kameras und Bewegungsmeldern“, erklärt Ulrich Heißler von SeeTec, „dementsprechend hoch ist die Fehlalarmquote.“ Die SeeTec-Software ermöglicht eine intelligente Bildanalyse: tierische und menschliche Besucher werden automatisch anhand ihres Wärmebildprofils unterschieden. <br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_2.jpg.jpg" height="240" width="320" alt=""><br />Katze im Anmarsch (links): aufgrund seines Wärmebildprofils wird der Vierbeiner nicht als Gefahr eingestuft.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Im System sind virtuelle Stolperdrähte vor und hinter dem Zaun definiert. Überschreitet ein Mensch diese Linien innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird ein Alarm ausgelöst und an die Zentrale übertragen. Das Sicherheitsteam kann sich nun via Internet auf den SeeTec-Server aufschalten und die Alarmaufzeichnungen einsehen. Eine im Zentrum des&nbsp;&nbsp; Parks installierte Hochgeschwindigkeits-PTZ-Kamera liefert zusätzlich detaillierte Live-Bilder, die eine Identifizierung von Personen gestatten. So wird dem Wachpersonal eine unmittelbare Reaktion ermöglicht und ein Schaden für die Betreiber minimiert.<br /><br />Alle Komponenten wurden im WIRSOL-eigenen Solartestpark erprobt und aufeinander abgestimmt. Das System liefert selbst bei völliger Dunkelheit und schwierigen Wetter-bedingungen wie Regen und Schnee erstklassige Resultate. Die Ausstattung weiterer WIRSOL-Solarparks mit SeeTec-Software, z.B. in Italien, ist bereits auf den Weg gebracht: &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br />„Mithilfe der passenden Kameras ist ein ganzheitlicher Schutz der Anlage gewährleistet. Der iPhone-Client, mit dem ein flexibler Zugriff auf das System ermöglicht wird, ist ein weiteres Zugeständnis an unsere Zeit“, sagt Steffen Steinel, Geschäftsführer der WIRSOL Italia.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_1.jpg.jpg" height="244" width="366" alt=""><br />Keine Selbstbedienung: auf dem Solarpark Mola di Bari (Italien) ruhen wachsame Augen.&nbsp; <br /><br /><strong>Über die SeeTec AG</strong>: SeeTec ist einer der führenden Anbieter herstellerneutraler IP-Videomanagement-Software. Lösungen von SeeTec unterstützen eine Vielzahl von Endgeräten unterschiedlicher Hersteller und stellen Schnittstellen zu zahlreichen Drittanwendungen bereit. Zusätzlich zu den Standard-Videoüberwachungsprodukten „Made in Germany“ wie etwa der SeeTec ProBox (für kleine und mittlere Projekte) und der SeeTec Enterprise Edition (für mittlere bis sehr große Projekte) bietet SeeTec Erweiterungsmodule wie Kennzeichenerkennung oder Videoanalyse an.<br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:47:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>WIRSOL entwickelt Photovoltaik-Großprojekte in China</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/wirsol-entwickelt-photovoltaik-grossprojekte-in-china/</link>
<description>WIRSOL entwickelt Photovoltaik-Großprojekte in China</description><content:encoded><![CDATA[
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammen mit Modulhersteller Suntech plant der badische Photovoltaik-Spezialist erste Projekte in einer Größenordnung von 20 MW.</p>
<p>WIRSOL-Vorstand Stefan Riel übernimmt die Leitung der neu gegründeten WIRSOL SOLAR Technology (Beijing) Ltd.</p>
<p>Mit WIRSOL ist einer der führenden deutschen Solar-Projektierer in China angekommen. In Kooperation mit Suntech, dem weltgrößten Modulhersteller, werden in der Qinghai-Provinz solare Großkraftwerke entstehen. Das wurde bei der Eröffnungsfeier der WIRSOL SOLAR Technology (Beijing) Ltd. durch den Vorstandsvorsitzenden von Suntech, Dr. Zhengrong Shi, sowie WIRSOL-Vorstand Stefan Riel bekannt gegeben: </p>
<p>&quot;WIRSOL ist nicht nur ein hochspezialisierter Pionier unter den Projektentwicklern sondern auch ein enger Partner von Suntech. Der chinesische Markt wächst schneller als erwartet. Dadurch eröffnen sich viele Möglichkeiten für europäische Firmen- und zwar überwiegend in Bereichen, in denen deutsche Unternehmen führend sind: in der Entwicklung, Projektierung und Betriebsführung. Wir treten nachhaltig für freie Märkte überall unter der Sonne ein. Indem wir die Mitwirkung europäischer Unternehmen vor Ort ermöglichen, helfen wir China, seine Ziele im Ausbau erneuerbarer Energien zu erreichen“, sagt Dr. Zhengrong Shi, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Suntech.</p>
<p>Im Photovoltaik-Bereich bietet auch der chinesische Markt eine staatlich garantierte Einspeisevergütung von derzeit 12 Cent/kWh, was ihn vor allem für erfahrene Projektierer großer Solarparks interessant macht. Die Öffnung des chinesischen Marktes besitzt nicht nur starken Signalcharakter, sondern auch das Potenzial, der Welt die Möglichkeit einer globalen Energiewende zu veranschaulichen. China setze in den kommenden Jahren verstärkt auf Photovoltaik, sagte Li Junfeng, Präsident der Chinese Renewable Energy Industries Association (CREIA). Weltweite Kooperationen seien der Schlüssel zur Weiterentwicklung der Solarindustrie, bestätigte Dr. Junfeng.</p>
<p>WIRSOL arbeitet seit Jahren mit Yingli und Suntech, den führenden chinesischen Produzenten von Solarmodulen zusammen. Beide Hersteller konnten es nur mit Top-Produkten zur Marktführerschaft bringen, betonte WIRSOL-Vorstand Stefan Riel. An der Seite von Liansheng Miao, dem Vorstandsvorsitzenden von Yingli, sprach sich Riel energisch gegen die Einfuhr von Schutzzöllen aus, wie Sie zurzeit in den USA vorangetrieben wird: „Wir halten das für den völlig falschen Ansatz“, erklärte er, „Die Globalisierung darf nicht nur in eine Richtung funktionieren. Die meisten Arbeitsplätze der Solarindustrie in Europa und den USA wären ohne die günstigen und qualitativ hochwertigen Module aus China schlichtweg nicht existent.“</p>
<p>Höhepunkt der Eröffnungszeremonie war das Erscheinen eines der höchsten spirituellen Würdenträger des Landes. Seine Heiligkeit Shi Yongxin, Abt des legendären Shaolin-Klosters zu Henan, weihte die Räumlichkeiten der WIRSOL SOLAR Technology (Beijing) Ltd. im Beisein von Freunden und hochrangigen Vertretern aus Kultur, Politik und Wirtschaft. „Das Licht Buddhas möge auf WIRSOLs Felder scheinen“, erklärte der Abt. </p>
<p>Zu den Gästen zählten neben He Jifeng von der allchinesischen Freundschaftsgesellschaft auch die ehemaligen Botschafter Yang Chengxu, Hu Benyao und Wang Yanyi. Das deutsche Generalkonsulat schickte mit Dr. Peter Kreutzberger einen hochrangigen Vertreter. Der Leiter des Wirtschaftsdienstes und des Referats für Umwelt, Energie und Klima würdigte die unternehmerische Leistung und bescheinigte WIRSOLs Engagement sonnige Zukunftsaussichten.&nbsp; </p>
<p>Durch den Schritt nach China unterstreicht WIRSOL nicht nur die enge Zusammenarbeit mit seinen chinesischen Partnern, sondern liefert auch ein starkes Bekenntnis zum Reich der Mitte. So hat Gründungsvorstand Stefan Riel als erster Top-Manager der deutschen Solarbranche seinen Wohnsitz nach Beijing verlegt. Er lebt jetzt mit seiner Frau und seinem Sohn in der chinesischen Hauptstadt, wo sie in wenigen Wochen ihr zweites Kind erwarten: „Wir sind hier sehr glücklich und haben ein starkes Team aufgebaut“, sagt Riel, „mit unseren Partnern freuen wir uns jetzt auf eine neue Qualität der Zusammenarbeit.“&nbsp; </p>
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<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:28:00 +0200</pubDate>
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<title>Eine Technik mit Zukunft</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/eine-technik-mit-zukunft/</link>
<description>Der 11.11.11 - ein Datum - das Silvia Vögtle in guter Erinnerung bleibt...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Der 11.11.11 war ein Datum, das Silvia Vögtle in Erinnerung bleibt. Für die Architektin aus Reilingen wurde an diesem Tag nicht nur die Karnevalszeit eingeläutet, sondern Veränderungen auf dem Dach lösten bei ihr Grund zur Freude aus. An diesem Tag nahm die Solaranlage von WIRSOL bei Familie Vögtle ihren Betrieb auf.<br /><br />Die Familie aus Reilingen spielte schon seit längerem mit dem Gedanken, sich eine Photovoltaikanlage anzuschaffen. Die ausschlaggebenden Gründe zur Investition haben schließlich die Entwicklung der Leistungsfähigkeit und Preise in den letzten Jahren gegeben. „Als ich vor 15 Jahren zum ersten Mal eine Solaranlage mit einem Gebäude kombinierte, konnte die Anlage lediglich das Firmenschild beleuchten. Inzwischen ist die Photovoltaik zu einer leistungsstarken Technik herangereift“, stellt die Architektin fest.<br /><br />Ein wichtiger Bestandteil für Familie Vögtle ist die Möglichkeit zum Eigenverbrauch. Für die Frau des Hauses stelle es keinen zusätzlichen Aufwand dar, bewusster mit dem eigenen Stromverbrauch umzugehen: „Für mich spielt es keine Rolle, ob ich meine Waschmaschine abends einschalte oder eben dann, wenn die Sonne scheint. Das man so einfach bares Geld sparen kann, ist das tolle an der Photovoltaik.“ Spannend werden nach Einschätzung von Frau Vögtle vor allem die kommenden Jahre: „Mit der Entwicklung des smart grid – des intelligenten Stromnetzes – wird die Solarenergie noch effizienter. Es ist faszinierend, was heute mit Hilfe der Technik schon möglich ist“. Dank leistungsfähiger Datentransportsysteme könne man mittels an der Hauswand angebrachten Fühlern die Sonneneinstrahlung messen und somit automatisch steuern, wann bestimmte Haushaltsgeräte angeschaltet werden sollen. Dadurch wird die Photovoltaik gerade bei Haussanierungen und Neubauten zu einem unverzichtbaren Bestandteil.<br /><br /> Beeindruckt wurde Frau Vögtle auch vom technischen Wissensstand ihres WIRSOL-Beraters Dominic Lauer. „Zu einer guten Beratung gehört eben auch, dass man bei Detailfragen nicht auf einen zuständigen Kollegen verweist“, verdeutlicht die technikaffine Reilingerin. Dominic war eben nicht nur „symbadisch“, sondern auch kompetent.<br /><br /><img src="../uploads/RTEmagicC_Voegtle.jpg.jpg" height="236" width="356" alt=""></p>
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<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:24:00 +0200</pubDate>
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<title>WIRSOL und SMA unterstützen die „UgandaKids“ in Nord-Uganda mit Solartechnologie</title>
<link>http://www.wirsol.de/presse/detail/article/wirsol-und-sma-unterstuetzen-die-ugandakids-in-nord-uganda-mit-solartechnologie/</link>
<description>WIRSOL und SMA unterstützen die „UgandaKids“ in Nord-Uganda mit Solartechnologie</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Waghäusel/Niestetal</strong> – Zuverlässiger und sauberer Strom in einer der ärmsten Regionen Ugandas: Die WIRSOL SOLAR AG und die SMA Solar Technology AG (SMA) haben eine Vor- und Grundschule in Uganda mit einer Solarstromanlage ausgestattet. Die UgandaKids-Schule, die durch den gleichnamigen deutschen Förderverein unterstützt wird, verfügte bisher nur kurze Zeit am Tag über Elektrizität und war oft auf einen Dieselgenerator angewiesen. Nun wird sie zuverlässig von einer Photovoltaik-Inselanlage mit Strom versorgt.<br />&quot;Das neue Photovoltaik-System bedeutet für Schüler, Lehrer und Schulleitung sehr viel: die saubere und zuverlässige Stromversorgung verbessert die Lernbedingungen und sichert den Betrieb unserer Wasserpumpe. Die Wertschätzung, die den UgandaKids mit diesem Projekt entgegengebracht wird, bestärkt uns, unseren Weg weiterzugehen&quot; erklärt Schulleiterin Hilda Ibba. Durch die Anlage werden außerdem batteriebetriebene Lampen aufgeladen, die die Kinder am Ende des Tages mit nach Hause nehmen. Die UgandaKids-Schule wurde 2007 im abgelegenen Adjumani im Norden von Uganda, nahe der Grenze zum Südsudan, eröffnet. Unter dem Motto &quot;Aufwachsen mit Perspektiven&quot; werden mit einem Team von rund 40 LehrerInnen und HelferInnen mehr als 500 Kinder im Alter von drei bis 15 Jahren von den Vorschulklassen bis zum siebten Schuljahr unterrichtet. Die Kinder, die von UgandaKids unterstützt werden, kommen größtenteils aus Familien, die ihre Kinder armutsbedingt nicht auf eine Schule schicken können. Andere haben ein oder beide El ternteile durch den Krieg, AIDS oder Malaria verloren. Bildung ist der Schlüssel, um die Spirale aus Armut und Gewalt zu durchbrechen.<br />&quot;Den Schülerinnen und Schülern das Thema saubere Energie und Umweltschutz näher zu bringen gehört auch zu einem ´Aufwachsen mit Perspektiven`. Ich freue mich sehr, dass dem Dieselgenerator der Hahn abgedreht wurde und bedanke mich herzlich bei den Firmen, die das ermöglicht haben&quot;, fasst Christian Lojdl, 2. Vorsitzender und Schatzmeister des deutschen Fördervereins UgandaKids e.V. zusammen.<br />Christoph Sälzler (WIRSOL) und Jörg Fischmann (SMA) waren mit der technischen Auslegung betraut. WIRSOL stellte für das Projekt die Solarmodule sowie weitere Komponenten zur Verfügung. Die eingesetzten Wechselrichter, die unter anderem für die Umwandlung von Solar-Gleichstrom in Wechselstrom zum Betrieb von Elektrogeräten zuständig sind, wurden von SMA gestiftet. Stefan Riel, Vorstand der WIRSOL SOLAR AG: „Wir haben dieses Projekt sehr gerne unterstützt und sind froh, dass wir in Adjumani einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten konnten. Das UgandaKids-Projekt ist ein hervorragendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Solartechnologie.“ Auch Dr. Günther Häckl, Vice President Public Affairs bei SMA, beschreibt das Projekt als einen Erfolg: „Mit der Photovoltaikanlage leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung, sondern zeigen zugleich die hohen Potenziale der erneuerbaren Energien für eine sichere Energieversorgung der Bevölkerung in Entwicklungsländern auf.“<br />Finanzielle Unterstützung erhielt das Projekt auch von der Deutschen Bank, die es im Februar zudem mit dem Deutsche Bank Mitarbeiterpreis für soziales Engagement auszeichnete. „Sie haben durch Ihr ehrenamtliches Engagement gezeigt, was Leidenschaft leisten kann, wenn man sie mit anderen teilt“, so Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG bei der Preisverleihung an Deutsche Bank-Mitarbeiterin Silvia Kreibiehl, die das Projekt initiiert und auch die Vorbereitungsarbeiten organisiert sowie den Aufbau vor Ort in Uganda mit ihrem Kollegen Michael Wiemer und lokalen Helfern durchgeführt hat. &quot;Wir freuen uns, dass wir einen kleinen Beitrag leisten konnten, die beeindruckende Arbeit der UgandaKids zu unterstützen&quot;, so Kreibiehl.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_DB_Mitarbeiterpreis_04.jpg.jpg" height="325" width="261" alt=""><br /><br />Fast zwei Milliarden Menschen weltweit müssen heute noch ohne elektrischen Strom leben. Photovoltaik-Inselanlagen bieten die Möglichkeit, Strom unabhängig von einer zentralen Versorgung und einem Stromnetz zu erzeugen. Mit diesen Systemen, bei denen eine Erweiterung um weitere Stromerzeuger und -verbraucher ohne größeren technischen Aufwand möglich ist, können auch entlegene, netzferne Gebiete versorgt und damit die Entwicklung dieser Regionen gefördert werden. Sowohl WIRSOL als auch SMA unterstützen weltweit gezielt die Aufbauarbeit in Krisen- und Entwicklungsländern mit modernster Solarstromtechnologie. <br /><br />Mehr Informationen zum UgandaKids e.V. im Internet unter <a href="http://www.ugandakids.de/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.ugandakids.de</a><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_KinderMitPanels_01.JPG.jpg" height="347" width="353" alt=""><br /><br />Über <strong>SMA</strong>: Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von 1,9 Mrd. Euro im Jahr 2010 Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen Komponente jeder Solarstromanlage. Sie hat ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 19 Ländern auf vier Kontinenten vertreten. Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5.500 Mitarbeiter zuzüglich einer saisonal wechselnden Anzahl von Zeitarbeitnehmern. SMA produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum beinhaltet sowohl Wechselrichter für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als auch für Inselsysteme. SMA kann damit für alle Größenklassen und alle Anlagentypen die technisch optimale Wechselrichter-Lösung anbieten. Seit 2008 ist die Muttergesellschaft SMA Solar Technolog y AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (S92) notiert und im TecDAX gelistet. SMA wurde in den vergangenen Jahren mehrfach für ihre herausragenden Leistungen als Arbeitgeber ausgezeichnet und erreichte zuletzt beim bundesweiten Wettbewerb „Great Place to Work®“ den ersten Platz.<br /><br /></p>
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<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:49:00 +0100</pubDate>
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